.... nur gemeinsam kann es gelingen, unter der „Feuerlinie“ zu bleiben!

Vor Dir liegt die Weltkarte des Spieles „Cooling down!“. Du schaust von oben, also durch die Atmosphäre, auf die Erdoberfläche. Du siehst auch den Zeitpfad von 1840 bis 2050 und den CO2-Pfad von 281 ppm bis 600ppm. (ppm steht für parts per million; in deutsch zum Beispiel: 281 Teile CO2 in 1 Million Teile Luft.)

Deine Aufgabe wird es sein, bis zum Jahr 2050 möglichst nicht über die „Feuerlinie“ zu kommen.
Suche die „Feuerlinie“ auf dem CO2 Pfad. Diese Grenze von 498 ppm sollte nicht überschritten werden. Sie entspricht der internationalen „2 Grad Celsius Leitplanke“, die auch in der Realität möglichst eingehalten werden sollte.

Dann siehst Du die 7 Felder der Katastrophenvorsorge, hier geht es um die Verbindung von Klimawandel und Katastrophenvorsorge.
Die blauen Felder da geht es „...ab in die Rettungsboote!“ In welchem Rettungsboot werden wir nach dem Spiel in die Zukunft fahren? Immerhin, „Cooling down!“ bietet schon heute die Chance, die Zukunft nach 2050  zu gestalten – das heißt auch: Zukunftsverantwortung in der Gegenwart wahrnehmen – auch darum geht es in „Cooling down!“

Du siehst den wichtigen rot-grünen Feuerwürfel und den Schatzwürfel – der einmal als Würfel W1 und dann als Würfel W2 benutzt wird – siehe dazu auch die Würfelliste auf dem Titelbild dieses Heftes.

 
 
 

“Cooling down!” basiert auf wissenschaftlicher Szenarioanalyse und detaillierten Informationen von vielen Experten.

“Cooling down!” zeigt uns im Spiel die treibenden Kräfte hinter dem Klimawandel und lässt prinzipielle Lösungsansätze erkennen.

Wie kann das Bewusstsein und die Motivation zum Handeln erhöht werden? Hoffentlich hilft es, wenn Millionen “Homo ludens” das Spiel “Cooling down! spielen.”

Prof. Dr. Peter Hennicke, Präsident, Wuppertal Institut

 
 

“Das Weltklimaspiel „Cooling down!” ist ein neuer und kreativer Ansatz, um das Bewusstsein über Klimawandel und Katastrophenvorsorge zu steigern.

“Cooling down!” ist unterhaltend und motiviert die Spieler zur Übernahme von Verantwortung im Kampf gegen die Armut.

Wir wünschen dem Spiel weltweiten Erfolg.“             

                           Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe