“Cooling down!” – ein Mehr-Ebenen-Spiel

Du kannst wählen. wie Du spielen möchtest – dies ist abhängig von Deiner Zeit, Deinem Mut und Deiner Neugier, die globalen Weltprobleme „in den Griff“ zu bekommen – wenigstens im Spiel.

Ebene 1:

Der Abenteurer weiß: Die Zukunft braucht strategisches Wissen, starken Willen, Fähigkeit zur Kooperation – und Glück.
Spiel das ganze Spiel, natürlich – schau in die Spielregeln.

TIPP 1: Um Erfahrungen zusammeln spiele zuerst nur mit der Strategie “Globale Klimapolitik” - in Verbindung mit dem „Stadtwerke Netzwerk“.
Dies macht Dich fit für das eigentliche Spiel, dem Weltspiel.

TIPP 2: Bist Du erfahren genug, um das eigentliche Weltspiel zu spielen, nimm jetzt alle Strategien –  die Strategie “Globale Klimapolitik” braucht Ihr jetzt nicht mehr. (Schau auf die Rückseite dieses Heftes.)

Ebene 2:

Der Stratege – er kommt schnell zu Entscheidungen – spielt nur:
Phase 3: Jenseits der “Feuerlinie” – dazu brauchst Du etwa 20 Minuten - abhängig davon, wie schnell Du zu Entscheidungen kommst.
Was ist zu tun?

  1. Geh mit Figur 1 im CO2 Pfad hinter die “Feuerlinie” – auf den markierten Platz.
  2. Geh mit Figur 2 im Zeitpfad in das Jahr 2045.
  3. Spiele nun Stufe 3 der UNREGIERBARKEIT:
  4. Nimm alle 15 StrategischenRessourcenKarten - schau in die “Spielregeln“:

3. Phase: Jenseits der ”Feuerlinie”:

Du startest mit dem 4. Schritt –… ab in die Rettungsboote – aber in welches?

Du musst Dich entscheiden, Karte für Karte!

Ebene 3:

Für jene, die immer eilig was Neues wissen wollen, Typ: Manager, spiel

Phase 1: “Warming up” – von 1840 bis 1990 –

Du brauchst 7 Minuten!

(Schau in die “Spielregeln“ – Phase 1)

 
 
 

Wer spielt eigentlich? Die Spieler vertreten...

  • AFRIKA/ARABIEN              
  • EUROPA
  • ASIEN/OZEANIEN
  • SÜDAMERIKA                   
  • RUSSLAND
  • NORDAMERIKA
 
 

„Cooling down!“ macht es möglich, die Gegenwart
als Zukunft zu behandeln – die sie demnächst sein wird.

 
 

The real voyage of discovery consists not in finding new lands, but in seeing with new eyes.”                     

Marcel Proust